Schokolade ist ein Vitamin-D-Speicher

Kakao im Fokus

Eine weitere, bisher unbekannte Vitamin-D-Quelle haben nun Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nachgewiesen, wie sie in verschiedenen Zeitschriften schreiben: Kakao. Das Team hatte sich diesen aufgrund dessen Herstellungsprozesses genauer angeschaut. Kakaobohnen werden nach der Fermentation getrocknet. Dazu werden sie auf Matten gelegt und ein bis zwei Wochen der Sonne ausgesetzt. Die Vermutung der Forscher: Dadurch könnten sich die Vorstufen des Vitamin D, die vermutlich aus harmlosen Pilzen stammen, zu Vitamin D2 umwandeln. Um ihre These zu prüfen, analysierten die Wissenschaftler verschiedene Kakaoprodukte mit Hilfe moderner Massenspektrometrie.

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