Der Freitag-Morgen

Lesezeit: 5 Minuten

Blaugrünes Gras im faden Mondschein, es fühlt sich feucht unter meinen Füßen an.
Ein merkwürdiger Ort, ich kenne ihn, aber woher? Eine schöne Nacht, eine Sommernacht. Ein lauer Wind weht über meinen nackten Körper. Ich fühle wie er mich streichelt und warm umgibt und dabei breitet sich ein wohliges Gefühl in mir aus. Der Windhauch wird zu warmen, festen Männerhänden. Sanft streichen sie mir über den Rücken, meinen Schultern entlang. Ich fühle seinen warmen Atem im Nacken und ein Schauer durchfährt meinen Körper. Ich fühle ein eigenartige Wärme tief innen in mir. Geflüsterte Worte, Küsse auf meiner nackten Schulter. Seine Hände streicheln meine Hüften, meinen Bauch. Meine Bauchmuskeln zucken unter seiner Berührung. Ich lehne mich zurück lege meinen Kopf in den Nacken, schließe meine Augen und fühle ihn, seinen Körper, seine Wärme. Unter seinen Fingern fängt meine Haut an zu brennen und ich will …

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Ein Gedanke zu „Der Freitag-Morgen

  • 02/06/2020 um 18:37
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    Es war so geil, bei dieser mega Sicht, es in der freien Natur meiner Pussy zu besorgen! Was hättest du gemacht, wenn du vorbei gelaufen währst? 😉

    Antwort

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