Begegnung in der Nacht

Durch das reichliche Essen und den Wein musste er müde geworden und im Sitzen eingeschlafen sein. Er wachte auf, als sich weiche warme Hände an seiner Brustbehaarung zu schaffen machten. Irritiert öffnete er die Augen. Sabine hatte sein Sweatshirt hochgeschoben und spielte mit seinem Brusthaar, streichelte immer wieder sanft über seine Brustwarzen. Sie war ganz versunken, und aus Angst, sie könnte aufhören, rührte er sich zunächst nicht.
Dann drückte sie ihm auf jede Brustwarze einen Kuss, er liebte es, wenn seine Partnerin das tat. Ihre Zärtlichkeit tat Wirkung und er spürte, wie sich in seiner Lendengegend etwas zu regen begann. Plötzlich schaute sie auf und sah ihn an. „Ich möchte heute nacht ganz nah bei Dir sein – näher als ich es jetzt bin. Bitte!“ Das durfte doch nicht wahr sein, da bettelte ihn eine Frau förmlich um Liebkosung und vielleicht sogar Sex an. Da musste er doch zuschlagen. Aber er hatte auch ein schlechtes Gewissen, wollte dieses liebliche Geschöpf nicht in einer schwachen Stunde ausnutzen. Als er den Mund öffnete, um seine Einwände zu erheben, verschloss sie ihm mit dem Finger die Lippen und säuselte ein leises „Scchhh“, dann rückte sie ein Stück höher und ihre Lippen fanden sich.

Der Kuss war zuerst zärtlich und schutzsuchend, wurde aber bald leidenschaftlicher und er konnte durch ihr dünnes T-Shirt auf seiner nackten Brust spüren, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten. Sie gab ein leichtes Stöhnen von sich, als er ihr über den Rücken strich und seine Hand dann sanft unter ihr Oberteil schob, ihren Rücken zärtlich streichelte. Sie setzte sich plötzlich auf und schwang sich elegant auf seinen Schoß, so als hätte sie nie etwas anderes getan. Sie küssten sich weiter und irgendwann begann ihr Becken ganz sanft zu kreisen und sie drückte sich immer enger an ihn.

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