Nikolausfeier im Swinger-Club

„Lustig, lustig, trallalalala, heut ist Nikolaus-Abend da, heut ist Nikolaus-Abend da.“ Als Markus und Christine den Swinger-Club CanCan betraten, tönte das alte Nikolaus-Lied aus allen Lautsprechern. „Dann bin ich mal gespannt, wie lustvoll es heute Abend wird,“ lachte Christine, als sie den Umkleideraum betraten. Sie packten ihre Sachen in einen Spind und gingen gemeinsam in den Duschraum, in dem ein weiteres Pärchen gerade dabei war, sich gegenseitig einzuseifen. Dass dabei bestimmte Körperteile besonders gründlich bearbeitet wurden, das versteht sich von selbst. Markus und Christine grüßten, die Fremden antworteten freundlich, setzten aber ungeniert ihre Seifen-Spiele fort. „Mir läuft schon der Saft in der Muschi zusammen!“ – „Und ich muss aufpassen, dass mein Schwengel nicht jetzt schon stramm steht!“ Mit einem kalten Wasserstrahl aus der Brause brachte Christine ihren Markus wieder etwas zur Ruhe. Eine fröhliche Balgerei zwischen den Beiden entwickelte sich – vom anderen Paar mit Schmunzeln beobachtet. „Ihr seid aber gut drauf!“ meinte der Mann, der sich als Ralf vorstellte und seine Begleiterin als Julia. „Aber spart Eure Kräfte, Ihr werdet sie noch brauchen.“Nach dem Duschen – Markus hatte den hübschen Körper der fremden Frau mit Wohlgefallen betrachtet – zogen Christine und Markus die mitgebrachten Dessous an: Christine trug ein rotes Bustier, das die Brüste hervorhob, aber frei ließ. Dazu schwarze Strapse, ein schwarzes Höschen, das vorne einen spitzengesäumten Schlitz hatte, und dazu rote Seidenstrümpfe und schwarze Lederstiefel. Markus hatte einen Slip aus Nappaleder an, der sein bestes Stück mehr hervorhob als verbarg. Um den Hals trug er ein Lederhalsband mit mehreren Ringen. Entsprechende Bänder trug er auch um die Handgelenke. Am rechten Handgelenk war mit einem Karabinerhaken eine Leine befestigt, an der Christine ihn in die Bar des Clubs führte.Eine reizende Kellnerin – mit Spitzenhäubchen und Spitzenschürzchen, aber nur schwarzem BH und schwarzem Höschen darunter – bot den Beiden einen Aperitif an. Sie entschieden sich für Kir Royal! An der Bar saßen schon Ralf und Julia, zu denen sie sich setzten. „Wir sind das erste Mal hier,“ sagte Markus, „da ist es gut, wenn man schon jemanden etwas kennt – und wenn`s nur vom Duschen ist!“ „Ihr kommt bestimmt öfter!“ meinte Julia, die einen Kimono trug, der ihren Körper noch weitgehend verbarg. „Wir sind schon fast Stammgäste. Also: Wenn Ihr Fragen habt…“ – „Die erste Frage habe ich schon.“ sagte Christine: „Kann hier jeder einen einfach betatschen?“ – „Aber nicht doch! Du entscheidest, was Du willst und was nicht.

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