Gute Freunde

Lesezeit: 4 Minuten

Als ich in sein Zimmer komme, sehe ich, wie er locker und ziemlich verführerisch auf einem Stuhl sitzt, die Hände hinter dem Kopf verschränkt und mich mit diesem Lächeln anschaut, diesem Lächeln, was jedesmal in mich reinfährt wie ein Messer in weiche Butter.
Ohne ein Wort zu sagen, gehe ich zu ihm, schaue ihn an, sehe in seine Augen, seine blauen Augen.
Seine Lippen haben diesen Schwung, diesen Schwung, der mich in einen Bann zieht, ihn anzuschauen und meine Hand langsam durch seine Haare gleiten zu lassen, Locken, braun. Beuge mich zu ihm herunter und gebe ihm einen Kuß, der etwas verspricht aber keine Garantie ist. Seine Hände lösen sich langsam, eine Hand öffnet sich, legt sich an meinen Hals wie ein warmes Tier, streicht sanft hinter meinem Ohr entlang, die Linie an meinem Hals, die Schulter und dann den Nacken hoch um dann mit genau dem richtigen Gefühl eine Gänsehaut meinen Rücken entlang zu jagen, rauf und runter und wieder rauf.

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