Meine Brustwarzen im Wald

Ich war mit dem Hund spazieren und gerade am Waldrand angelangt, als es plötzlich zappenduster wurde und es von einer Minute auf die andere in Strömen regnete. Es war ein warmer Sommertag gewesen und ich trug nur eine Shorts, Sandalen und ein enges hellblaues T-Shirt ohne was drunter.

In Sekundenschnelle war ich nass bis auf die Haut und mir war kalt. Meine Brustwarzen drückten sich durch den nassen Stoff, die Nippel waren steinhart. Wenn die Situation auch eigentlich unangenehm war, so erregte mich doch der Gedanke, irgendwer könnte mich so sehen. Ich flüchtete mich in den Schutz der Bäume, weil ich noch nicht übers Feld zurück nach Hause wollte. Dort pfiff der Wind ohne Hindernis und es goss immer noch aus Eimern. Durch das dichte Blätterdach tröpfelte es nur noch ein wenig. Der Boden dampfte, weil das Wasser auf der warmen Erde sofort wieder verdampfte.

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