Die Möbelpacker

Janine hatte sich mal wieder beruflich neu orientiert und der zigste Umzug der erst 28-jährigen stand an. Da es diesmal recht weit weg ging und sie mittlerweile sehr gut verdiente, hatte sie sich entschlossen, ein Umzugsunternehmen zu beauftragen. So musste sie nicht wieder bei ihren Freunden betteln, die schon mit den Augen rollten, wenn sie wieder von Umzug sprach.

Der Inhaber der Firma war vor einigen Wochen bei ihr gewesen und hatte ihre Möbel und ihren Hausrat gesichtet, um Aufwand und Ladekapazität zu ermitteln.

Es war komisch, aber schon nächtelang drehten sich ihre teilweise recht wüsten sexuellen Träume um muskelbepackte Möbelpacker. Merhmals musste sie sich morgens selbst Erleichterung beschaffen, weil sie die Träume wieder derart erregt hatten, dass sie ihrem Tagesgeschäft sonst nicht hätte nachgehen können.

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