Die Liebeskugel

Im Internet kann Isabell nur ungestört surfen, wenn sie nicht zur Arbeit muß und ihre Mitbewohnerin Susi nicht zu Hause ist, meist surft sie auf Pornoseiten. Eines Abends, als sie wieder so richtig geil war, blätterte sie auf den Seiten eines Sexkataloges, was es alles dort zu bestellen gab. Vibratoren aller Art, in allen Größen (besonders die großen, anatomisch geformten) ließen Isabell immer heißer werden. In ihrer Muschi wurde es immer feuchter und feuchter.
Sie konnte es gar nicht mehr abwarten, sich so einen Riesenvibrator in ihre eigenen nasse Muschi zu stecken. Also ging sie ins Schlafzimmer, nahm sich die Nachbildung von Jeff Stryker und setzte erst mal auf ihren Kitzler an und rieb in kreisenden Bewegungen auf der Lustperle auf und ab. Lange konnte es Isabell so nicht aushalten und schob den Dildo bis zum Anschlag in ihre tropfende Lustgrotte, war das ein Gefühl, besser konnte es ihr Horst nicht besorgen. In Gedanken war sie immer noch bei dem Sexkatalog, den sie gerade im Internet angeschaut hatte.

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