Der Nachtdienst mit Tittenfick


„Ich glaube, heute müssen wir sie gründlicher untersuchen.“ Nadine stand auf und ging mit wackelndem Hintern zu der kleinen Ruheliege. „Wenn sie sich bitte freimachen würden?“ Schnell zog sie Hose, Slip und Kasak aus und legte sich steif wie ein Brett auf die Liege, setzte ein unschuldiges, verklemmtes Lächeln auf. Bernd nahm zwei Latex-Handschuhe aus dem Spender und zog sie an.
Er tastete zuerst sorgfältig ihren Busen ab. „Hm, die machen ja einen sehr guten Eindruck. Sind die auch wirklich echt?“
„Aber natürlich, Herr Doktor. Sie dürfen ruhig fester zudrücken und massieren, so eine Massage hält die guten Stücke jung.“
Er drückte und presste stärker, während seine Hose immer enger spannte. Während er mit einer Hand abwechselnd ihre Nippel zwirbelte, öffnete er seine Hose und ließ seinen Freund aus dem Gefängnis. „Oh, Herr Doktor, neuerdings haben sie hier sogar einen Griff zum Festhalten?“, girrte Nadine und griff hemmungslos zu.
„Ja, aber den Griff sollte man nicht einfach nur festhalten, sondern auch etwas bewegen.“ „Wenn sie das sagen, Herr Doktor..“

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