Der geile Maskenball

Nun wollte er wohl mehr, denn er fing an, sich in meinem Mund zu bewegen. Immer schneller und heftiger. Ich wollte jedoch nicht, daß er in meinem Mund explodierte, deshalb erhob ich mich und legte ein Bein um ihn und die Säule. Jetzt konnte er mühelos in mich eindringen und ich konnte ihn küssen. Nur ein paar wenige Stöße und er entlud sich krampfartig in mir. Wir mußten uns beide festhalten, sonst wären wir gestürzt. Herzhaft küßte er mich ein paar mal und verabschiedete sich von mir.
Jetzt war ich ganz wackelig auf meinen Beinen, hatte Hunger und Durst und wollte mich gerne duschen. Hunger und Durst waren schnell befriedigt und es war schon merkwürdig, beim Essen den anderen zuzuschauen. Ich bemerkte auch, daß ich die ganze Zeit kein Wort geredet hatte.
Es störte mich auch nicht weiter und ich machte mich auf die Suche nach einem Badezimmer. Auf dem Weg dorthin kam ich an zwei Männer vorbei, die sich gegenseitig auf einem Teppich liegend mit dem Mund befriedigten. Eine Weile habe ich ihnen zugeschaut, aber der Drang nach einer Dusche war stärker.
Ich habe ihr riesiges Bad entdeckt und war froh, daß niemand es blockierte. Schnell legte ich meine Kleider ab und stellte mich unter die heiße Dusche. So wollte ich am liebsten stundenlang stehen bleiben und meinen Körper zur Ruhe bringen. Ich ließ mir das Unglaubliche alles noch mal durch den Kopf gehen und spürte dabei schon wieder ein Ziehen in meinem Unterleib.
Plötzlich ging hinter mir die Dusche auf und ich spürte jemanden hinter mir. Ich hatte keine Lust mich umzudrehen und wollte abwarten, was passieren würde. Zwei Hände spreizten sachte meine Beine und ich mußte mich an der Wand abstützen um nicht zu fallen. Ich schloß meine Augen.
Ich fühlte daß der Mann sich unter mich setzte um an meine Muschi zu kommen. Jetzt fühlte ich schon seine Zunge die mit mir spielte. Das warme Wasser auf meinem Rücken, eine heiße Zunge zwischen meinen Beinen, das war ein wunderbares Erlebnis. Ein oder zwei Finger stießen nun in mich hinein, während die Zunge meine empfindlichste Stelle heftig umkreiste. Jetzt saugte er auch noch an mir und ich konnte er kaum aushalten. Ich rutschte ander Wand hinunter und landete auf einem steifen, pulsierenden Schwanz.
Seine Hände umfaßten meine Taille und hoben mich auf und nieder.
So bestimmte er das Tempo und die Heftigkeit. Ich zog mich aus ihm zurück und nahm von dem Duschöl etwas in meine Hand und massierte ihm damit seine Eichel. Er stöhnte laut und seine Schenkel spannten sich an. Mit einer Explosion entlud er sich auf seinen Bauch. Er richtete sich auf und ölte auch mich ein und verhalf mir mit seinen Händen zu einem schönen Finale. Halb liegend, halb sitzend ließen wir noch eine Weile warmes Wasser über uns laufen.

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