Der geile Maskenball

Das alles sah sehr anregend aus und ich fühlte jetzt schon, wie naß ich zwischen meinen Beinen geworden war. Einer der Männer drückte mir ein Getränk in die Hand, welches ich mit einem Zug austrank. Sofort stand mein Mund und mein Körper in hellen Flammen. Ich wünschte mir nichts sehnlicheres, als endlich einen Schwanz zu spüren, der mich fest und schnell nehmen sollte.
Als würden meine Gedanken gelesen, wurde ich nun von einem der Männer bäuchlings über einen großen Sessel gelegt. Sofort bekam ich den Rock hochgeschoben und einen herrlich heißen Schwanz zu spüren. Es konnte mir nicht schnell genug gehen und während ich zuschaute, wie mein zweiter Begleiter sich selbst befriedigte, während er uns zuschaute, nahm ich meine Hand zu Hilfe und rieb mein Knöpfchen bis ich schreien wollte. Wir kamen fast gleichzeitig und ich hatte das Vergnügen, heißen Samen in mir und auf meiner Brust zu spüren. Das war wunderbar.
Als ich etwas durchgeatmet hatte und mich aufrichtete waren meine Begleiter schon verschwunden und hatten sich in Luft aufgelöst. Schade, denn ich hatte das Gefühl, daß das noch nicht das Ende war heute Abend.
Jetzt wollte ich noch etwas Trinken und mir die Szenerie noch etwas genauer anschauen. Ich kam an einer Säule vorbei. Da stand ein Mann mit hochaufgerichtetem Glied. Ich ging auf ihn zu und drückte ihn leicht mit dem Rücken an die Säule. Dann ging ich in die Knie und mein Mund näherte sich seinem Unterleib. Sanft und zart nahm ich seine Eichel zwischen meine Lippen. Er stöhnte leise und schien sich etwas zu entspannen. Meine Zunge kreiste um seine Eichel, meine Lippen saugten erst zart, dann immer heftiger. Kaum zu glauben, aber er wurde in meinem Mund noch ein Stückchen größer. Meine Hände streichelten seinen Bauch und seinen Po und meine Nägel kratzten leicht über seine Schenkel.

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