Der geile Maskenball

Scham und Verlangen durchströmte meinen Körper. Was, wenn das alles nur ein Scherz wäre und gleich die Tür aufginge und ich ausgelacht wurde. Noch einmal gebot er mir, zu schweigen. Seine Hände glitten nun über meinen Körper und berührten mich sanft zwischen meinen Beinen. Inzwischen brannte ich vor Ungeduld und konnte nicht erwarten, was er noch alles mit mir anstellen würde. Er zog mir nun meinen Slip aus, berührte mich noch einmal ganz leicht und trat dann einen Schritt zurück.
Was ist jetzt passiert, dachte ich. Wieso läßt er mich einfach stehen, wo ich doch mehr wollte. Ich hatte doch genau gespürt, daß er selber auch erregt war. Doch er sagte nur, daß ich jetzt an dem Fest teilnehmen könnte. Den Slip würde er behalten. Wut und Unglauben folgte Verlangen und Hitze.
Jetzt war ich mir sicher, daß er sich nur einen Scherz erlaubt hatte. Am Liebsten wäre ich auf der Stelle gegangen, aber er schob mich durch eine Tür. Ich war nun im Saal wo alle Gäste waren und hinter mir klingelte schon der nächste Gast an der Türe. Mein Unglauben können sie sich sicher vorstellen, als ich ihre Gäste sah.
Viele schöne Kostüme und Masken gab es zu sehen, doch das erstaunlichste war, daß alle Menschen hier sehr intim und halb nackt zu sehen waren. Ich konnte mich nicht von der Stelle rühren und traute mich kaum genau hinzuschauen. Da links auf den Sofa lagen zwei Frauen und ein Mann. Sie hatten nur noch ihre Masken an. Ansonsten waren sie nackt. Eine der Frauen hatte sich rittlings auf den Mann gesetzt, der sich mit geschlossenen Augen dem Genuß hingab. Die andere Frau streichelte sich zwischen ihren Beinen und küßte nun gleichzeitig die sich auf und ab schaukelnde Frau. Der Mann nahm nun von jeder Frau eine Brust in seine Hände und streichelte sie.
Ich stelle mir nun beim Schreiben an sie vor, lieber Gastgeber, wie sie sich nun beim Lesen meines Briefes, sich sanft in ihrer Frau bewegen. Aber seien sie vorsichtig, denn ich habe noch einiges zu erzählen. Sparen sie sich ihre Kräfte noch auf. Vielleicht lesen sie ja gerade ihrer Frau den Brief vor und sie kann es nicht abwarten noch mehr zu hören .
Mein Atem ging schneller und mir wurde heiß und schwindlig. Überall lagen und standen Menschen die sich gegenseitig oder auch allein vergnügten und befriedigten. Zwei Männer kamen nun auf mich zu und nahmen mich bei den Händen. Sie führten mich zu einem Wasserbecken, das in der Mitte des Raumes stand. Wir gingen an einem Paar vorbei, das sich in einer Schaukel liebte. Um sie herum standen Leute die zuschauten.
Wie merkwürdig war doch dieser Abend und ich wünschte mir so viel. Gleichzeitig wünschte ich auch, ich wäre nie gekommen. Ich wußte einfach nicht wie ich mich verhalten sollte. Das nahmen mir aber meine beiden Begleiter ab. Sie führten mich am Wasserbecken vorbei. Im Wasser waren zwei Pärchen. Ein Mann saß auf dem Rand und vor ihm kniete eine der Frauen und saugte an seinem Schwanz. Sie waren beide auf dem Weg zum Höhepunkt, denn sie bewegten sich heftig. Der Mann auf dem Beckenrand küßte seinerseits einer Frau, die über ihm stand, ihre Muschi und man konnte sehen, daß sie einen gemeinsamen Höhepunkt anstrebten. Im Becken war noch der zweite Mann, der von hinten dabei war die Frau heftig zu stoßen.

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