Der Fremde an meinem Bett

Schon als Kind neigte ich dazu, immer und überall zu träumen. In der Schule musste ich oft nachsitzen, weil ich es oft tagelang nicht schaffte, dem Unterricht in angemessener Weise zu folgen. Damals drehten sich meine Träume um Pferde und um eine schöne Zeit im Internat. Aber auch heute träume ich noch gerne – dabei denke ich aber nicht mehr an unschuldige Kinderthemen, sondern ich träume von Sex in allen Variationen.

Man sagt, dass Männer serh häufig am Tag an Sex denken. Ich bin da aber nicht besser. Gleich nach dem Aufwachen räkele ich mich und berühre mich, stelle mir vor, es wäre ein knackiger Bursche, den ich am Vorabend aufgerissen und mit nach Hause genommen habe. Der mich dann sexuell bedient, mir das Frühstück ans Bett bringt und verschwindet. Unter der Dusche denke ich, während ich mich mit dem Wasserstrahl massiere, an heißen hemmungslosen Sex mit einer Frau. Im Büro habe ich in Gedanken schon alle Kollegen und Kolleginnen durch.

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