Der Freitag-Morgen

Der Zug steht plötzlich und ich frage mich ob ich meine Zielstation schon verträumt habe. Ein erschreckter Blick aus dem Fenster… aha… nein… noch nicht. Erst am nächsten Bahnhof muß ich aussteigen. Der Typ sitzt mir immer noch gegenüber. Er zuckt etwas erschreckt zusammen und schaut schnell aus dem Fenster. Anscheinend ist es auch nicht seine Endstation, denn er läßt sich erleichtert zurück fallen und schließt abermals seine Augen. Schade!
Er sah süß aus mit seinem verschreckten Blick. Ich schaue wieder aus dem Fenster und mein Blick trübt sich. …seine Hände sind immer noch an meinem Po, greifen fester zu und ich fühle wie er mich langsam anhebt. Ich greife nach seinen Schultern und suche Halt. Er beugt seinen Kopf vor und küßt mich. Mit meinen Beinen umklammere ich seine Hüften und er drückt mich fester an sich. Ganz langsam gleitet er in mich…. seine Härte und seine Hitze in mir lassen mich erschauern. Mit seinen Zähnen beißt er zart in meine Schulter… fängt an zu saugen. Dabei gleitet er langsam wieder aus mir. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und schließe genüßlich die Augen. Hart und schnell stößt er wieder zu und ich schnappe nach Luft.

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